Saal Digital Erfahrungsbericht Fotobuch - 08.07.2020

Saal Digital

Saal Digital - Fotobuch - Erfahrungsbericht 


Hallo,
lange lange habe ich mich schon nicht mehr gemeldet, aber nun kommt ein neuer Blogeintrag. Über Saal Digital. Ich durfte ein Fotobuch mit Acrylglas bestellen und das habe ich mir natürlich nicht entgehen lassen. 
Ich habe diesmal die Bilder in Hochglanz genommen und mich für eine Holzoptik beim Einband entschieden und bin mehr als zufrieden damit. Die Fotos werden farbgetreu dargestellt und es weist auch eine super Qualität auf. Der Holzeinbund und das Glas lassen das Ganze sehr edel wirken. 
Und das Beste ist v.a., dass es super einfach mit der Software von Saal Digital zu gestalten war. Schritt für Schritt wurde man durch das Programm geleitet und hat auch nichts vergessen. 
Nach einigen Tagen kam auch die Bestellung dann an, man konnte sie auch nachverfolgen, was ich persönlich einfach liebe… genau wissen, wo sich das Paket befindet. :D 
Die Verpackung war gut ausgewählt, denn somit konnte das Glas nicht brechen und zerkratzen. Auf dem Acrylglas war auch noch eine Folie angebracht. Durch das Abziehen der Folie glänzte das Glas noch mehr. Auch jetzt nach mehreren Monaten lässt die Qualität nicht nach. Ich bin nach wie vor begeistert und würde mir jedes Mal wieder dieses Fotobuch kaufen. 
Großes Lob an Saal Digital 
 
LG 
Vivi

Werbung  

Fotobuch

Saal Digital - Fotobuch - Erfahrungsbericht 


Hallo,
lange lange habe ich mich schon nicht mehr gemeldet, aber nun kommt ein neuer Blogeintrag. Über Saal Digital. Ich durfte ein Fotobuch mit Acrylglas bestellen und das habe ich mir natürlich nicht entgehen lassen. 
Ich habe diesmal die Bilder in Hochglanz genommen und mich für eine Holzoptik beim Einband entschieden und bin mehr als zufrieden damit. Die Fotos werden farbgetreu dargestellt und es weist auch eine super Qualität auf. Der Holzeinbund und das Glas lassen das Ganze sehr edel wirken. 
Und das Beste ist v.a., dass es super einfach mit der Software von Saal Digital zu gestalten war. Schritt für Schritt wurde man durch das Programm geleitet und hat auch nichts vergessen. 
Nach einigen Tagen kam auch die Bestellung dann an, man konnte sie auch nachverfolgen, was ich persönlich einfach liebe… genau wissen, wo sich das Paket befindet. :D 
Die Verpackung war gut ausgewählt, denn somit konnte das Glas nicht brechen und zerkratzen. Auf dem Acrylglas war auch noch eine Folie angebracht. Durch das Abziehen der Folie glänzte das Glas noch mehr. Auch jetzt nach mehreren Monaten lässt die Qualität nicht nach. Ich bin nach wie vor begeistert und würde mir jedes Mal wieder dieses Fotobuch kaufen. 
Großes Lob an Saal Digital 
 
LG 
Vivi

Werbung  

Fotografie

Saal Digital - Fotobuch - Erfahrungsbericht 


Hallo,
lange lange habe ich mich schon nicht mehr gemeldet, aber nun kommt ein neuer Blogeintrag. Über Saal Digital. Ich durfte ein Fotobuch mit Acrylglas bestellen und das habe ich mir natürlich nicht entgehen lassen. 
Ich habe diesmal die Bilder in Hochglanz genommen und mich für eine Holzoptik beim Einband entschieden und bin mehr als zufrieden damit. Die Fotos werden farbgetreu dargestellt und es weist auch eine super Qualität auf. Der Holzeinbund und das Glas lassen das Ganze sehr edel wirken. 
Und das Beste ist v.a., dass es super einfach mit der Software von Saal Digital zu gestalten war. Schritt für Schritt wurde man durch das Programm geleitet und hat auch nichts vergessen. 
Nach einigen Tagen kam auch die Bestellung dann an, man konnte sie auch nachverfolgen, was ich persönlich einfach liebe… genau wissen, wo sich das Paket befindet. :D 
Die Verpackung war gut ausgewählt, denn somit konnte das Glas nicht brechen und zerkratzen. Auf dem Acrylglas war auch noch eine Folie angebracht. Durch das Abziehen der Folie glänzte das Glas noch mehr. Auch jetzt nach mehreren Monaten lässt die Qualität nicht nach. Ich bin nach wie vor begeistert und würde mir jedes Mal wieder dieses Fotobuch kaufen. 
Großes Lob an Saal Digital 
 
LG 
Vivi

Werbung  

Black is beautiful

Vorurteile und Klischees gegenüber Fotografen

07.05.2020
„Fotografen drücken doch nur aufs Knöpfchen…“
 
Genau, wir (Fotografen) kennen sie doch alle, diese Sprüche, die gefühlt jeder dritte sagt, dabei lacht und sie doch auch ernst meint. Heute will ich euch meine Meinung mal dazu abgeben. 
Auf Instagram hatte ich euch gebeten mir Vorurteile und Klischees zu nennen und es kamen einige zusammen: 
1.     Drücken nur auf den Auslöser 
Okay, eine Frage, wenn wir „nur auf den Auslöser drücken“, dann könnte ja jeder die Bilder selbst machen, oder?  
Fotografie ist eine Kunst. Es ist genauso eine Kunst wie die Malerei oder Architektur. 
Wir achten beim Fotografieren auf störende Bildelemente, die ein Maler einfach weglassen würde oder was anderes hinmalen würde. Wir versuchen diese Sachen direkt aus dem Bild rauszulassen oder bearbeiten sie später weg. Wir wollen auch unseren eigenen Stil mit reinbringen. Wir versuchen uns von anderen Fotografen zu unterscheiden unsere eigenen Gefühle mitreinzubringen. Wir achten auf Perspektiven, Kompositionen und Farbakzente. Wir schauen, dass ein Model nicht unvorteilhaft aussieht, geben uns Mühe und versuchen für euch einen wunderschönen Moment festzuhalten. 
Mit dem Fotografieren ist es ja an sich nicht getan, sondern dann kommt ja noch die Bearbeitung dazu… 
2.     Wir machen Presets drauf und fertig 
Genau und wie kommt das Fotografenhalfter weg? Nein, es gibt nicht nur Presets, es geht um viel mehr. Mit Presets kann man einiges machen, aber längst nicht alles. Presets ermöglichen uns, dass wir einen einheitlichen Bildlook für alle Bilder eurer Auswahlen bekommen und nicht jedes Bild anders aussieht, sie sind ein unglaublich guter Helfer, wenn es ums Zeiteinsparen geht. Es kommt meistens noch Dodge and Burn dazu – d.h. um das Ganze ein bisschen mehr plastischer wirken zu lassen. Es gibt so viele Kleinigkeiten wie Fellretusche, Grüntöne in der Haut oder Nachschärfen… und noch viel mehr… Und wo wir gerade dabei sind, dass wir eh nicht viel machen… 
3.     Wir zocken Kunden ab/ verdienen Geld, ohne richtig zu arbeiten
Okay das ist ungefähr so, wie Nichtreiter sagen, dass Reiten kein Sport ist. Seid ihr immer noch der Meinung, dass Fotografen nicht arbeiten? :D 
Ja, Fotografenarbeit fängt beim Gespräch über das Shooting an und hört mit einem Lächeln, wenn die Bilder zu Post gehen auf. Dazwischen ist alles Arbeit. Wir arbeiten im Hintergrund… wir schicken Mails, versuchen das Optimale für euch als Kunden zu finden, wir sind beim Shooting voll dabei, setzen uns an die Auswahl, um die besten Ergebnisse zu finden, wir bearbeiten, was manchmal ganzschön aufwendig ist, wir bestellen Bilder und verpacken sie. Ja, es kommt viel Kleinzeug dazu, aber auch wir wollen einen Stundenlohn haben und nicht ins Miese kommen, das will doch jeder normale Arbeitnehmer, also haben wir Fotografen auch das Recht darauf. Man fragt ja auch nicht, ob der Handwerker seine Arbeit nicht günstiger machen könnte oder kostenlos, wenn wir mal wieder nach TFP Shootings gefragt werden. Manchmal ist den Menschen nicht so klar, dass da so viel Arbeit hinter steckt, deshalb ist jeder Fotograf, den Kunden dankbar, die die Arbeit schätzen. 
4.     Meistens sind Männer Fotografen und Frauen eher selten 
Bei Studiofotografie ist es vielleicht so, da wäre es mir am ehesten aufgefallen oder bei Naturfotografen, aber bei Pferdefotografie würde ich schwer behaupten, dass ich kaum einen männlichen Fotografen kenne. Deshalb kann ich dieses Klischee nicht bestätigen :D 
5.     Fotografen haben immer die Kamera mit und können „eben mal schnell“ ein Bild machen
Nein, wer richtig professionell fotografiert, weiß, wie viel das Equipment wiegt. Klar wollen wir immer unsere Kamera mithaben und Momente einfangen, aber im Allgemeinen denke ich nicht, v.a. bei nebenberuflichen Fotografen, dass es so ist. Bei manchen kann ich es mir vorstellen, dass das Klischee stimmt, aber bei mir trifft das nicht zu :D 
6.     Beim Fotografen weiß man nie, wie echt oder retuschiert ihre Werke sind 
Ich glaube, dass ist eine individuelle Frage und eine Frage der Transparenz. Viele Fotografen mögen es ihre Bilder krass zu bearbeiten, manche mögen es lieber ganz natürlich. Das ist eine Geschmackssache und eine Frage, wie es dem Kunden gefällt. Ich persönlich kann auch sagen, dass manche Bilder von den Farben her krasser bearbeite als andere Bilder. Aber eine komplett neue Kulisse gestalte ich eigentlich nur, wenn mich der Strom Zaun stört oder irgendwelche Leute ins Bild gelaufen sind, sonst bleiben meine Bilder sehr natürlich. Aber wie gesagt, dass ist eine Geschmackssache und eine individuelle Frage an einzelne Fotografen. Meistens sieht man den Unterschied, wenn Fotografen ihre Arbeit transparent machen, d.h. den Bildbearbeitungsvorgang zeigen oder ein Vorher- Nachher Vergleich. 
 
 
Ich hoffe, dass ihr ein Stück mehr in die Fotografenwelt reinschauen konntet. 
 
Wenn euch noch ein Klischee oder Vorurteil einfällt, dann schreibt es mir gerne. 
Auch Kommentare und Fragen sind willkommen. 
 
 

Postkartenliebe 

Australian Shepard

30.04.2020
Hey zusammen, 

der April ist jetzt schon wieder rum… Die Zeit vergeht! – Gerade war doch noch der Aprilscherz und Ostern?!?!

Das heutige Thema, um das es gehen soll sind: Postkarten

Ja, der ein oder andere hat mitbekommen, dass ich Postkarten gestalte, gerne verschicke und verkaufe. Diese Woche habe ich neue drucken lassen mit gaaaaanz vielen verschiedenen Motiven – Wer gerne ein Set haben möchte, einfach melden. :D Und bei meinem Instagramprofil vorbeischauen. 

Morgen kommt hoffentlich nochmal ganz viel Nachschub :D

Warum schreibe ich Postkarten so gerne? 

Das haben mich schon einige gefragt, aber auch mit meinen Freunden habe ich schon öfter darüber gesprochen… eigentlich ist es ganz einfach: Um jemand anderen eine Freude zu machen. Im heutigen Zeitalter nimmt man es gar nicht mehr so richtig wahr, wenn einer einem eine liebevolle Nachricht schreibt, da sie unter den ganzen anderen Nachrichten einfach untergeht. - Damit die Nachricht unter den ganzen anderen nicht verschwindet, kann man ja einfach eine Postkarte oder einen Brief schreiben – meist behält der Empfänger die Karte ja länger und schmeißt sie nicht so schnell weg. Vorteil einer Postkarte ist sogar noch, dass sie begrenzt ist und man meist relativ schnell einen lieben Text zusammen bekommt, für einen Brief müsste man sich wesentlich mehr Zeit nehmen. 

Gerade in Corona Zeiten hat man unglaublich viel Zeit, wieso dann auch nicht mal wieder was schreiben, wegfahren kann man ja im Moment nicht, aber es gibt noch so viele schöne andere Motive mit dem ihr und euer Empfänger wenigstens für einen kurzen Moment dem Alltag und der Krise entfliehen könnt. 

Außerdem kenne ich niemanden, der sich nicht über liebe Nachrichten im Briefkasten freut. Die Karten sind nicht besonders teuer und auch ihr würdet euch ja freuen, wenn ihr sowas bekommen würdet. 😉

Meine Idee für euch: Lasst euch doch mit euer besten Freundin oder einer Freundin aus dem Stall, die ihr momentan nicht sehen könnt, einfach wieder eine kleine Brieffreundschaft über Postkarten anfangen – ist gegen Langeweile und man freut sich immer wieder jeden Morgen an den Briefkasten zu gehen. 

Was ich beim Postkarten schreiben auch so besonders mag, ist, dass die Leute meistens darauf reagieren, und selbst, wenn sie es nicht tun, habt ihr bestimmt trotzdem eine Freude gemacht. 

 

Viel Spaß beim Schreiben 

 

Vivi 


Meine Ziele in der Fotografie

Shetty Fotos

23.04.2020
„Ich gebe dir noch ein ¾ Jahr und dann bist du soweit wie alle anderen hier“-  Das hat Tanja auf der Elos zu mir gesagt, als ich meine Bilder aus 2019 ausgepackt habe. Noch mein altes Logo, meine alten Visitenkarten und tatsächlich die Bilder noch mit denen ich fotografisch heute nicht ganz so zufrieden bin. Sie hat sie sich angeschaut und mir ein ehrliches Feedback gegeben und mich gefragt, was ich gerne mit meinen Bildern ausdrücken möchte. Ich sagte, dass ich gerne die Beziehung zwischen Mensch- und Pferd gerne ausdrücken möchte. Wer das Portfolio damals kannte, wusste, dass da kaum Bilder mit Menschen drin waren. Sondern Portraitbilder meiner Schwester und von Freunden und ganz oft Pferde allein. Also falsche Antwort. Würde Tanja mich das heute – nach knapp drei Monaten - fragen, sähe a. mein Portfolio ganz anders aus und b. ich würde eine andere Antwort auf die Frage geben. Ich will mit meinen Fotografien einen ganz besonderen Moment zwischen Mensch und Pferd festhalten und Erinnerungen für die Ewigkeit schaffen. 
Dieses Bild, was ihr oben seht, ist so ein ganz besonderer Moment. Biene hat Mara bei unserem 1. Shooting im August 2019 nicht mal in die Nähe des Kopfes gelassen, nach einem halben Jahr sind wir bei Küsschen und Kuschelbildern angekommen. Und noch zwei Wochen später dann bei meinem neuen Augenbild. Mit Biene und Mara. Ein Pony, was sensibel ist, was eigentlich kein Vertrauen hatte und dann Mara doch das größte Geschenk macht und ihr Vertrauen schenkt. Und ich war dabei und habe genau diesen Moment festgehalten. Das ist ein wirklicher Moment gewesen, den ich auf den Bildern festhalten möchte. Richtige Zaubermomente. 
Es kann auch reiterlich ein Fortschritt sein. Einfach beim Reiten fotografiert und danach gesagt bekommen, dass das Team es noch nie so gut vorher hinbekommen hat, das bringt schon ein richtig schönes Gefühl. 
Was möchte ich also noch mit der Fotografie erreichen? 
Ich möchte weiter so persönliche Momente miterleben dürfen und mich mit meinen Kunden und meinem Team über Fortschritte freuen, weil ich weiß, wie viel so was bedeutet. 
Ich möchte gerne auch mein Wissen vermitteln, wie vielleicht einige wissen, studiere ich Lehramt und denke, dass ich somit mein Fotografisches Wissen ganz gut vermitteln könnte. 
Ich möchte gerne am Strand fotografieren und nochmal mehr in den Bergen. Solche Kulissen sind einfach magisch. 
Ich möchte gerne mehr Vertrauen zu mir selbst finden, denn manchmal glaub ich nicht, dass ich gut bin bzw. gut genug. Ich zweifle immer wieder an mir selbst, aber wenn ich mir die Bilder anschaue, die ich 2020 schon aufgenommen habe, dann weiß ich, dass ich es kann und Fortschritte mache. 
Ich möchte weiterhin so zufriedene Kunden haben und meine Reichweite noch weiter ausbauen. 
Diese Liebe zur Fotografie soll bestehen bleiben und andere damit anstecken. 
 
Ich hoffe, dass viele von euch mich auf meinen weiteren Weg begleiten werden und hoffentlich mit mir auch mal solche Momente teilen werden. 


Morgenlicht oder Abendlicht 

Steigen Fotos

16.04.2020

Puhh für mich eine ganz schwierige Frage, denn beide Shootings mache ich super gerne und sind jedes Mal einzigartig. 
Fangen wir mal an mit Morgenlicht. Das erste Licht am Tag und man muss früh genug anfangen um den richtigen Moment vom Licht mit einzufangen. Jedoch muss ich sagen, dass Morgenlicht immer etwas Magisches hat. Alles ist ruhig, man ist praktisch nur für sich und kann alles genießen. Ich hatte auch bis jetzt noch nie einen Sonnenaufgang, der nicht so war, wie wir uns das gewünscht hatten. 
Morgenlicht ist insofern schön, dass es von dunkel ins Helle geht. Wie beim Abendlicht auch müssen die Kameraeinstellungen also immer angepasst werden. 
 
Kommen wir zum Abendlicht. Meist sind hier die Farben intensiv und wir erleben wunderschöne Sonnenuntergänge. Hier geht es von hell zu dunkel und genauso schnell wie beim Morgenlicht verändert sich auch das Licht. Hier entscheidet man nicht selbst, wann man aufhört, sondern das entscheidet das Licht, wenn es einfach zu dunkel wird. Auch beim Abendlicht muss man früh genug anfangen, damit man die goldene Stunde miterlebt, damit Zauberlichtmomente überhaupt entstehen können. Die Stimmung ist auch ruhig, aber man kann damit rechnen, dass man nicht alleine sein wird. 
Es ist der Abschluss eines Tages und ist auch ein schönes Erlebnis. 
Also sind beide auf ihre Art unterschiedlich und doch manchmal gleich. Ich könnte mich nicht entscheiden, was ich lieber hätte. 
Ich glaube, dass dort entscheidende Punkte sind a. die Stimmung und b. das Licht. 
Ich hoffe, dass ich euch mit dem kurzen Beitrag trotzdem einiges erklären konnte und ihr für eure Shooting Ideen vielleicht ein bisschen weitergekommen seid. 
 
Viele liebe Grüße 
Vivi 

Ganz oben beim 1. Blogbeitrag, das ist ein Morgenlichtbild und unten das ist Abendlicht :) 

Pferd vor schwarzer Wand

Shooting Ablauf und Tipps 

10.04.2020
Hallo zusammen, 

heute möchte ich euch ein wenig einen Einblick geben, wie ein Shooting abläuft und ein paar Tipps, wie ihr euch auf ein Shooting am besten vorbereitet. V.a. werde ich hierbei auf das Shooten mit Tieren eingehen. 

Zu allererst müsst ihr euch natürlich überlegen, was für Bilder ihr gerne haben möchtet. Gibt es Aktionsshooting, die dafür passen könnten, soll es eine bestimmte Uhrzeit sein, also Morgenlicht oder Abendlicht? Welche Tiere und Menschen sollen mit drauf? Welche Art von Fotos sollen es sein, Kuschel-, Freilauf-, Trainings- oder ganz andere? Wie viele Bilder möchte ich möglichst am Ende haben? Was ist euch wichtig? Und so weiter… Dies sind alles Fragen, die euch keiner abnehmen kann, dort müsst ihr alleine wissen, was ihr möchtet. Dazu ist immer hilfreich, wenn ihr euch Fotos von anderen auch schon mal anschaut und dem Fotografen eine Richtung gebt, wohin es ungefähr gehen soll. Die Fotos kopieren, wollen wir ja nicht 😉 

Wenn euch bestimmte Dinge unklar sind oder ihr einfach unsicher seid, dann könnt ihr immer mit dem Fotografen reden! Die Fotografen können euch helfen und die Unsicherheit nehmen. 

Wenn ihr nicht wisst, was ihr anziehen sollt, welche Trense drauf soll, oder doch lieber ein Halfter… oder vielleicht ein Fotografenhalfter, oder Fotografenhundeleine, weil euer Hund lieber nicht ohne sein sollte, könnt ihr auch immer den Fotografen fragen bzw. vielleicht auch eine gute Freundin, die euch unterstützt. 

Die Locationwahl- meistens kenne ich die Orte nicht, wo geshootet werden soll. Dann ist es hilfreich mir ein Video zu schicken, wo man genau sieht, wie es aussieht. Die Sonnen- und Lichtverhältnisse an der ausgesuchten Stelle zu beobachten, ist auch nie verkehrt. Meistens kann man ganz in der Nähe des Stalls bleiben, wo sich das Pferd dann auch wohlfühlt. Wenn ihr gerne mit bspw. Kirschblüten shooten wollt, gibt es immer Möglichkeiten das umzusetzen. Dazu auch immer am besten Rücksprache mit dem Fotografen halten. 

Der Verlauf des Shootings- wir kommen an, reden mit einander und dann werden meistens so 15 min gebraucht, damit man gut miteinander arbeiten kann. Damit ich euch schon besser kenne, ist es immer von Vorteil, wenn ihr mir vorher etwas erzählt über euch und euren Partner (Hund, Pferd, Partner…) Wie habt ihr euch gefunden? Wie lange seid ihr ein Team und was macht euch aus? Solche Fragen sind für den Fotografen immer hilfreich, damit er das auch in den Shootings zur Geltung bringen kann. 

Während des Shootings könnt ihr auch immer eigene Ideen einbringen und auch Wünsche äußern, gemeinsam funktioniert das viel besser als allein. 😉 Bei den Posen mag ich es persönlich gerne, euch und euren Partner erstmal ausprobieren zu lassen – falls ihr Hilfe braucht, sind ja die Fotografen trotzdem noch da. Auch während des Shootings könnt ihr immer Fragen stellen, falls ihr unsicher seid. 

Nach dem Shooting ist meist noch Zeit zum Quatschen – dort können auch noch Fragen zum weiteren Verlauf gestellt werden, dem Fotografen dann schon Feedback geben und sagen, was einem gut und nicht so gut gefallen hat. 

Wie viele Bilder ihr am Ende aus dem Shooting nehmt, ist ganz euch überlassen. Die Bilder werden in digitaler Form komplett alle verfügbar sein und manche davon bekommt ihr gedruckt dazu geschickt. 

 

Ich hoffe, dass ich euch ein wenig die Angst vor Shootings nehmen konnte und ihr euch um so mehr jetzt auf euer nächstes freut. 

 

Viele liebe Grüße 

Während Corona Geld mit der Fotografie verdienen?

Portraitbilder

04.04.2020
Hallo zusammen, 
Ich glaub es ist kein Geheimnis, dass für viele Fotografen das Geschäft auf Eis liegt. Ich selbst habe jetzt schon vier Shootings absagen müssen. Jedes einzelne davon liegt mir sehr am Herzen und tut mir unglaublich leid, dass diese nicht stattfinden. Aber gut, jammern hilft leider auch nicht und wird auch nicht die Situation verändern. 
Ich selbst habe mich in den letzten Tagen auf die Suche gemacht, wie ich meinen Kunden in der Zeit etwas Gutes tun kann und wie ich auch mir meinen Traum von einer neuen Kamera vielleicht noch ein Stück näherkomme. 
Gefunden habe ich für uns Fotografen folgendes: 
a.      Bilder verkaufen 
Dazu kann ich leider echt nicht viel sagen, da muss man erst mit den Kunden einiges vertraglich regeln und wie viel Profit man wirklich rausbekommt, ist mir ein Rätsel. Diese Möglichkeit scheidet für mich aus. Für wen es in Frage kommt, kann ja mal auf Adobe Stock vorbeischauen oder auf anderen Seiten. 
b.     Kunden nochmal Bilder anbieten 
Ja, das kommt für mich in Frage – ich hatte auch schon eine Aktion am Laufen. Bei meinen Kunden ist es nur so, dass viele schon direkt beim Auswählen Nachbestellungen tätigen und somit nicht mehr jetzt in dieser Zeit nachbestellen. Für alle anderen wäre dies eine Überlegung wert. 
c.      Kalender gestalten 
Für das Jahr 2020 ist es vielleicht ein bisschen spät, aber es gibt viele Kalenderanbieter, für die man die Kalenderstarts auch auswählen kann. Wenn das Interesse groß genug ist, kann man das auch versuchen. 
d.     Postkarten gestalten
In dieser Zeit, in der wir uns gerade befinden, haben wir wahnsinnig viel Freizeit. Vielleicht wäre es wirklich mal eine Überlegung wert, mal der besten Freundin, der Familie oder jemanden anderen eine nette Nachricht im Briefkasten zu hinterlassen. Vielleicht auch einer Stallfreundin, die man im Stall gerade nicht antreffen darf? 
e.      Ein Ebook schreiben
Das kam mir zwar ein bisschen crazy vor, aber mein heimlicher Traum ist es schon immer ein eigenes Buch zu schreiben, dies steht auch auf meiner Bucket- List. Darüber Gedanken gemacht habe ich mir schon mal, jedoch wüsste ich noch nicht ganz über welches Thema ich schreiben sollte. Vielleicht habt ihr da Ideen… 
f.      Puzzle, Memory, oder andere Fotogeschenke gestalten 
Das fände ich persönlich mega cool, weil v.a. in der Zeit jetzt hat man Zeit für solche Dinge und freut sich auch über Zuwachs im Spieleschrank. Genau wie beim Punkt Kalender müsste erstmal genügend Interesse da sein, damit es sich lohnt. 
g.     Ein Webinar anbieten 
Ja, ich glaub das ist gar nicht so einfach… Sich zwischen den ganzen großen Fotografinnen zu behaupten und aus der Menge rauszustechen. Auch hier wäre es eine Überlegung wert. Hierbei müsste man sich auch darüber Gedanken machen, welches Thema möglichst eine große Masse anspricht. Ob es überhaupt genügend Interesse gibt sich fortzubilden. 
h.     Bilder auf Leinwände; Acryl etc. verkaufen 
Das finde ich auch eine sehr schöne Idee, da man auch hier sehr individuell auf den Kunden eingehen kann. Vielleicht renovieren die ein oder anderen in dieser Zeit auch gerade und wollen dann auch neue Bilder aufhängen. 
i.      Und damit die letzte Idee – ich bearbeite dein Bild 
Kunden schicken ihre eigenen Bilder und ihr bearbeitet für sie. Das alles gegen einen Obolus. 
 
Vielleicht habt ihr noch andere Ideen, die man hier in die Liste mit aufnehmen könnte, um anderen zu helfen. Eine Hand wäscht die andere. 😉 
Ich wünsche euch einen sonnigen Tag und hoffe, dass ich euch hiermit helfen konnte. 
 
PS: An meine Kunden: Wer wirklich Interesse an einer von diesen Ideen hat, kann mir gerne eine Nachricht unten schreiben oder auf Instagram. 


Mein Weg

Sonnenaufgang

31.03.2020
Hallo zusammen, 
nachdem mein erster Newsletter verschickt worden ist, habe ich angefangen mir genauere Gedanken dazu zu machen, was genau aus „Vivien Herrmann Fotografie“ werden soll. Einerseits möchte ich andere inspirieren, begeistern und auch glücklich machen. Auf der anderen Seite möchte ich das auch für mich selbst. Und genau dort fing ich an den Aufhänger für meinen weiteren Weg zu sehen. 
Jetzt habe ich super viele Ideen, was man alles machen könnte, v.a. auch in dieser komischen Zeit. 
Vielleicht sollte ich Bildprodukte anbieten, vielleicht ein E- Book schreiben, oder vielleicht auch Workshops oder Webinare anbieten. Dort stehe ich schon vor der ersten Aufgabe – was nehme ich? Bin ich dafür gewachsen und würde es auch genügend Interessenten geben?  
Erstmal habe ich mich entschieden diesen Blog zu schreiben, ob es regelmäßig sein wird, keine Ahnung… Heute möchte ich euch aber erstmal von meinem Ziel berichten und was jetzt so der nächste Schritt ist. 
Mein Weg hat ein Ziel, mich und andere damit glücklich zu machen, andere und mich selbst zu inspirieren und nicht zu vergessen mich und andere zu begeistern. Ich möchte damit auf keinen Fall sagen, dass das nicht jetzt schon der Fall ist, aber ich möchte es auf jeden Fall festigen und auch für jedes Shooting solche Gefühle zu haben, was genau mir dafür noch fehlt, kann ich momentan nicht sagen, da auch im Moment keine Shootings stattfinden. 
Um diesen Blog auszubauen, brauche ich eure Hilfe, denn ich kann momentan noch nicht ganz einschätzen, ob euch die ganzen Dinge, die ich hier schreiben möchte bzw. was alles geplant habe,  euch auch so interessiert. Deshalb wäre es super, wenn ihr mir mal eure Themenwünsche schreiben könntet und ob ihr generell die Idee gut fändet. 
Vielleicht kann ich das ein oder andere Mal von einem genauen Shooting berichten, welche Posen wir probiert haben, worauf ich beim Fotografieren geachtet habe und wie das Model sich dabei verhalten hat bzw. gefühlt hat. 
 
Ich freue mich auf zahlreiche Nachrichten und hoffe, dass ich euch damit eine Freude machen kann. 
 
Viele Grüße 


Deine Anregungen, Kommentare, Wünsche 

Deutschland